Drachenboote für Lüneburg

Drachenboote erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und erfreuen Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene in ganz Deutschland. Mit viel Liebe werden Boote gebaut, gestaltet und in Wettkämpfen und Veranstaltungen genutzt. Genauso wie für Freizeiten, Trainings, Teambildende Maßnahmen oder einfach zum Spaß.
Die Jugendwerkstatt in Lüneburg (Job Sozial GbR) in Person von Herrn von Schack hatte die Idee diese Kultur auch nach Lüneburg zu bringen. Es ist bereits viel Vorarbeit geleistet worden und es gibt Sponsoren für ein oder zwei Boote. Außerdem können die Boote in der Jugendwerkstatt gebaut werden mit Unterstützung einer Werft, die sich bereits dazu bereit erklärt hat bei dem Bau der Boote zu helfen.
Schön wäre es, wenn viele Vereine, Schulen und Personen die Boote nutzen und vielleicht eine ganze Bewegung und richtige Wettkämpfe in Lüneburg entstehen. Daher möchten wir hiermit erst mal über das Projekt informieren und mit Ihnen/euch das weitere Vorgehen besprechen. Es gilt zu klären wo die Boote eingesetzt und gelagert werden können und wer sie verwaltet. Außerdem können bei Interesse bereits weitere Boote und vielleicht ein Anhänger geplant oder in Auftrag gegeben werden.

Gemeinsam mit Herrn von Schack, möchten wir diese tolle Idee in Lüneburg umsetzen und möchten Sie/euch herzlich einladen zu einem kleinen Treffen im Haus der Jugend am Dienstag den 24.4.2012 um 18:00 Uhr. (Katzenstraße 1) um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Gerne können Sie auch schon vorher mit mir oder Herrn von Schack Kontakt aufnehmen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen/euch gerne zur Verfügung.

LAgA organisiert Veranstaltungsreihe zum Neustart der Endlagersuche

Umweltminister Birkner war in Gorleben und kommt zu dem Schluss: “Die Geologie muss über den Endlagerstandort entscheiden, nicht politische Erwägungen.”

Super, das finden wir auch,
denn damit ist Gorleben aus dem Topf.

Das längst alle Argumente auf dem Tisch liegen, will das “Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom” zu dem auch der Stadtjugendring Lüneburg e.V. als Unterstützer zählt, in einer Vortragsreihe zeigen. Der Physiker Wolfgang Neumann macht dabei den Anfang mit seiner  Studie “Bestandaufnahme Atommüll 2011″. Er zeigt auf, warum der letzte Castor noch lange nicht der letzte war. Der Autor des Buchs “Die Atomlüge” Sascha Adamek wird uns erklären, warum die Lobbyarbeit der Atomindustrie so erfolgreich ist und einen wirklichen Ausstieg verhindert. Udo Dettman vom Koordinierungskreis Asse kann hautnah berichten, wie es ist, wenn ein sicheres Endlager absäuft. Der Geologe Ulrich Kleemann stellt sein Gutachten vor, das belegt, dass Gorleben aus geologischer Sicht nicht als Endlager geeignet ist. Und der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bunderstagsfraktion Matthias Miersch stellt den aktuellen Stand der Debatte um ein neues Endlagersuchegesetz vor.

Nach dieser Reihe sollten alle Zweifel behoben sein. Wir brauchen ein neue Endlagersuche und Gorleben darf dabei keine Option sein. Hier ist der Flyer der Vortragsreihe
 

 

05.03.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Wolfgang Neumann:
“Warum der letzte Castortransport noch lange nicht der letzte war! Atommüllaufkommen und –Entsorgung in Deutschland”

 

 

 

 

 

 

12.03.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Sascha Adamek:
“Die Atomlüge - Atomwirtschaft und Lobbyismus”

 

 

 

 

 

 

12.04.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Udo Dettmann: “Die Asse bringt es an den Tag …. Atommülllagerung gescheitert”
 

 

 

 

 

 

25.04.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Ulrich Kleemann:
“Gorleben als Endlager ungeeignet”

 

 

 

 

 

 

28.04.2012, 11:00, VHS-Foyer, Haagestraße, Lüneburg
Matthias Miersch: “Das neue Endlagersuchegesetz”


Der Start ist vollbracht!

Startveranstaltung des Projekts Liane war ein voller Erfolg!

Die offizielle Startveranstaltung des Mehrgenerationenprojektes Liane – Lüneburger in aktiver Nachbarschaft erleben – am 26.01.2012 ist geglückt.

Im voll besetzen Glockenhaus in der Lüneburger Innenstadt hat das Projekt nun offiziell und feierlich begonnen. Nach einigen kurzen Grußworten von Frau Bürgermeister Baumgarten stieg Frau Kuchler, Leiterin des Mehrgenerationenhauses in Lüneburg, gleich auf die Besonderheiten von Mehrgenerationenhäuser- und projekten ein. So haben alle anwesenden Gäste einen umfassenden Einblick aus der Praxis erhalten.

 Viele tolle Projekte wurden vorgestellt, wie eine Handysprechstunde für Senioren,  verschiedenste Brettspieltreffen oder gemeinsames, oft internationales Kochen. Großen Zuspruch findet immer wieder das Patenprogramm, welches wegen großer Nachfrage ausgebaut werden wird.

Das Lüneburger Mehrgenerationenhaus besteht seit vielen Jahren und wächst mit jedem Jahr und jedem neuen Projekt weiter. Frau Kuchler machte deutlich, wie wichtig der Austausch der Generationen ist. Jeder kann von jedem lernen.

Alle Gäste konnten sich während der kurzen Pause mit Snacks der Schülerfirma „Leckerschmecker“ über Erfahrungen und Wünsche austauschen. Einen akustischen Einblick in das Thema Altwerden und Jungbleiben kam von Franziska Pohlmann aus dem Musical “Wa(h)re Jugend”. Im Anschluss wurde das Liane Projekt mit der Internetplattform von dem Teammitgliedern vorgestellt.

Musik zum Ausklang kam von der Schülerband aus Oedeme: Nervous Breakdown“, welche mit Songs von Joe Cocker und Erik Clapton ordentlich Stimmung machen. Tanzenderweise ging ein toller und erfolgreicher Abend zu Ende. Wir freuen uns auf weiterhin so guten Zuspruch für das Liane-Projekt und danken alle für den schönen Abend.

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AGJ fordert Jugendarbeit zu erhalten und weiterzuentwickeln

Faximile der Stellungnahme...Die “Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe” AGJ fordert in ihrem siebenseitigen Positionspapier verlässliche Grundlagen für die Kinder- und Jugendarbeit.

Sie bilanziert dabei die Entwicklungen dieses Bereichs in den letzten Jahren, die Anlass zur größten Sorge geben. So wird in dem Papier auch die Ausdehnung des Systems Schule kritisiert, die der Kinder- und Jugendarbeit keine Spielräume mehr lässt, um ihre originären Bildungsansätze Praxis werden zu lassen.

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Startveranstaltung des Projekts Liane am 26.01.2012 im Glockenhaus Lüneburg

Endlich ist es soweit: Das Projekt Liane “Lüneburger in aktiver Nachbarschaft erleben” veranstaltet am 26.01.2012 ab 17.30 Uhr seine offizielle Startveranstaltung im Glockenhaus in Lüneburg!

Liane setzt sich zusammen aus  Studierenden der Leuphana Universität, Jugendlichen des Stadtjugendringes und anderen ehrenamtlich Aktiven in Lüneburg. Gemeinsam haben sie es sich zum Ziel gesetzt den intergenerationellen Austausch in unserer Region zu fördern. Sie möchten zusammen auf regionaler Ebene mit allen Akteuren und Verantwortlichen einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gehen und starten deshalb, zur Vernetzung der Generationen, das Projekt Liane.

An dem Abend wird das Projekt mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm unter anderem mit der preisgekrönten Schülerband aus  Oedeme „Nervous Breakdown“, Musik von Franziska Pohlmann und einer Vorstellung von Liane feierlich starten. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, die Schülerfirma “Leckerschmecker” stellt tolle Snacks bereit. Kernstück des Projektes ist eine Internetplattform, die zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollen Menschen, die Interesse am intergenerationellen Austausch haben, die Möglichkeit bekommen schnell und unkompliziert miteinander in Kontakt zu treten. Zum anderen sollen Verbände und Vereine die Möglichkeit haben sich über die Plattform zu vernetzen. Damit möchte Liane den Austausch, sowie gemeinsame Aktionen unterstützen und es Initiativen, Trägern und Vereinen ermöglichen über ihre Projekte und Angebote zu informieren.

Also, kommt vorbei, seit zusammen mit Liane aktiv und bringt gemeinsam die Lüneburger Nachbarschaft enger zusammen!

Mehr Infos und Anmeldung für die Internetplattform auf http://www.liane-lueneburg.de/

 

 

Veranstaltung:

Was: Startveranstaltung Liane

Wo: Glockenhaus Lüneburg

Wann: 17.30-ca. 20.00 Uhr

Info: http://www.liane-lueneburg.de/

 


Lüneburg braucht einen Stadtjugendpfleger!

Pressemitteilung vom 23.01.2012

Die Jugendverbände Evangelische Jugend Lüneburg, Pfadfinderbund Nordlicht, SJD-Die Falken und der Stadtjugendring, sowie der Lüneburger Kunst und Kulturverein Alltagskultur e.V. warnen davor, bei der Jugendpflege zu streichen. Sie fordern vor allem den Erhalt eines vollwertig- ausgestatteten Stadtjugendpflegers.

Der geplante Verkauf des “Haus’ der Jugend” ist offenbar nur der erste Schritt in einer Reihe von Verschlechterungen im Jugendbereich.” so Barbara Schink von der Evangelischen Jugend LüneburgEine Stadt mit über 70.000 Einwohnern brauche neben der Stadtteilarbeit auch eine zentrale Jugendarbeit. Dazu gehören neben der Förderung gesamtstädtischer Projekte auch ein vollwertig-ausgestatteter Jugendpfleger. Der Stadtjugendpfleger hat über lange Jahre eine gute und wichtige Vernetzungs- und Jugendpflegearbeit geleistet. Die Zerschlagung seiner Stelle würde die Jugendarbeit sehr schwächen.

Wir appellieren an die Verantwortlichen in der Stadt, Jugendverbänden die stadtteilübergreifend arbeiten, sowie Einrichtungen wie dem Stadtjugendpfleger und dem Stadtjugendring, mehr Verantwortung zu überlassen und diese personell und finanziell zu unterstützen. Einem weiteren Raubbau an der Jugendarbeit der Stadt Lüneburg können wir nicht einfach so zusehen.” so Sarah Kaufmann, von den Lüneburger Falken. 

Ebenfalls Teil der Kritik, ist das bisher intransparente Verfahren:  “Die Umstrukturierung der Jugendarbeit in der Stadt läuft an den Ehrenamtlichen, an den Verbänden und am Stadtjugendring vorbei” kritisiert Sarah Kaufmann und sagt weiter: “Es scheint, als sollten erst Fakten geschaffen werden, die Jugendlichen selbst sollen außen vor bleiben.

Wenn den politischen Entscheidungsträgern ihr Einsatz für ‘die Zukunft dieses Landes und dieser Stadt’ ernst ist, dann dürfen sie weiteren Verschlechterungen der Rahmenbedingungen im Jugendbereich nicht zustimmen! Wir als Jugendverbände sind für Gespräche offen und wir fordern auch ein, vollwertig beteiligt zu werden.

 

Pressekontakt für Nachfragen:
SJD – Die Falken / OV – Lüneburg
Sarah Kaufmann

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“Demokratie-Erklärung” steht im Widerspruch zur Demokratie

Der Bundesjugendring (DBJR) hat in seiner letzten Vollversammlung seine Kritik an der so genannten "Demokratieerklärung" des Schröderschen Bundesfamilienministeriums formuliert und in einem Positionspapier veröffentlicht.  Wir schließen uns der Kritik des Deutschen Bundesjugendrings uneingeschränkt an.

Diese Erklärung soll von Begünstigten unterzeichnet werden, die eine Projektförderung nach dem Bundesprogramm "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" erhalten wollen.

Praktisch bedeutet sie aber, dass Kooperationspartner ausgeforscht und unter Generalverdacht des so genannten "Extremismus"-Begriffs der Bundesregierung gestellt werden.

Unter der Überschrift

"Demokratieerklärung" zurücknehmen

schreibt der DBJR:

"Der DBJR wendet sich gegen Instrumente in Förderprogrammen, die demokratisches Engagement schwächen und unter einen Generalverdacht stellen. 

Als äußerst problematisch empfindet der DBJR den Zusatz zur „Demokratieerklärung“, dessen Handlungsanweisungen aus unserer Sicht weder demokratisch legitimiert noch hilfreich für die Arbeit vor Ort sind. Die wichtigste Grundlage für eine konstruktive Arbeit vor Ort in einem ohnehin schon schwierigen Themenfeld ist das gegenseitige Vertrauen der Kooperationspartner/-innen. "

Lesen Sie die ganze Erklärung…

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Jugendpolitische Fragen engagiert diskutiert

Der Stadtjugendring hatte geladen und (fast) alle Parteien sind gekommen… Und: ca. 30 interessierte Gäste.

Engagiert und sachlich – nahezu ohne die üblichen parteipolitischen Ränkespielchen – diskutierten die VertreterInnen von CDU, SPD, FDP, Linken, Piraten und WILD.

Dabei war der geplante Verkauf des Musikschul-/Haus-der-Jugend-Komplexes der erste heiße Höhepunkt auf dem Podium. Der Stadtjugendring spricht sich gegen den Verkauf aus und unterstützt die Initiative “KIS” (Kultur findet Innen-Stadt) warb um Verlässlichkeit, sowohl für die Jugendeinrichtungen und Jugendarbeit (Jugendzentrum, -pflege, -verbände) die das Haus nutzen. Für Erstaunen sorgte die für die SPD auf dem Podium sitzende Dr. Cornelia Pahnke mit ihrer Aussage, dass der Erhalt des Hauses der Jugend vom OB Mädge eindeutig angekündigt sei. Dies nun wiederum hatte bislang keineR der Anwesenden bislang so vernommen.

Bislang gab es von ihm lediglich Aussagen zum Erhalt des “Jugendzentrums Stadtmitte” in der Katzenstraße.

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Da drückt der Schuh!


 
Vielen Dank für diese tollen Bilder an Izabala Reimers, professionelle Fotografin aus Seevetal, die uns die Werke zur Verfügung gestellt hat!
 

Ein Wald aus Helium-gefüllten Luftballons zog sich an diesem sonnigen Samstagnachmittag durch die Bäckerstraße. Mit der Street-Art-Aktion “Wo drückt der Schuh?” machten die Mitglieder des Stadtjugendrings Lüneburg auf die Probleme von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt aufmerksam. Die Passanten waren dazu eingeladen, selbst aufzuschreiben, wo “der Schuh drückt” und diese Wünsche, Fragen und Probleme an die Ballons zu hängen. Die Aktion wurde von den Lüneburgern gut angenommen.
Zusammen mit den Positionen des Stadtjugendrings ergab sich ein buntes Bild der Ideen für eine kinder- und jugendfreundliche Stadt Lüneburg.
Björn Adam, Vorsitzender des Stadtjugendrings, fasst die Kernforderungen des Stadtjugendrings zusammen: “Die Stadt Lüneburg braucht weiterhin eine zentrale Stelle wie den Stadtjugendpfleger und mehr echte Partizipation für Jugendliche in Lüneburg, das Haus der Jugend darf nicht verkauft werden, denn: Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht fördert, geht unter!”
Der Stadtjugendring sieht sich als die Lobby von Kindern und Jugendlichen und tritt stellvertretend für deren Rechte ein. Besonders in Zeiten knapper Kassen kommen die Leistungen für Kinder- und Jugendarbeit oft zu kurz. “Solche Leistungen werden nicht selten als »Freiwillige Leistungen« deklariert, was sie mitnichten sind. Das beweist ein Gutachten von Prof. Dr. Gerhard Fieseler der Uni Kassel” sagt Georg Gunkel-Schwaderer, stellvertretender Vorsitzender des Stadtjugendrings Lüneburg.
Was bedeutet das für die anstehenden Wahlen? Welche Politik bietet welche Zukunft?
Vertreter aller aufgestellten Parteien stellen sich in einer Podiumsdiskussion den Fragen und Anmerkungen von Kindern, Jugendlichen und allen Interessierten. Der Stadtjugendring steht für einen offenen Diskurs mit der Politik und lädt alle herzlich zur Podiumsdiskussion am Dienstag, den 6. September 2011, um 18:00 Uhr ins “Haus der Jugend”, Katzenstr. 1 ein.

Podiumsdiskussion zu jugenpolitischen Fragen

Was tut die Hansestadt Lüneburg für Kinder und Jugendliche? Wie wird sich die Jugendförderung in Zeiten knapper Kassen weiterentwickeln? Was können Jugendliche noch erwarten, wenn Jugendleben immer weiter aus der Stadt gedrängt wird (Stichwort: Verkauf des Hauses der Jugend)? Läuft alles auf’s “Kaufhaus Lüneburg” hinaus, in dem Kinder und Jugendliche nur noch als KonsumentInnen gehandelt werden?

Welche Rolle spielt Jugendarbeit und Jugendverbands in Zukunft noch, wenn sich Schule zeitlich immer weiter ausbreitet? Wird Jugendarbeit und vor allem auch Jugendverbandsarbeit noch ein eigener bildungspolitischer Stellenwert zuerkannt oder wird Bildung nun nur noch mit Schule identifiziert?

Fragen über Fragen… Und Du kannst sie stellen!!! Aber natürlich nicht nur diese.
Du hast bestimmt eigene Fragen oder Anmerkungen, die die sich zur Wahl stellenden PolitikerInnen hören und / oder beantworten sollen.

Das ist DIE Gelegenheit: Bei der


Podiumsdiskussion

zu jugend(politischen) Fragen
am kommenden Dienstag,
6. September 2011, 18:00 Uhr

Haus der Jugend – Großer Saal (1.Stock)
Katzenstr. 1 (Ecke Katzenstr. / Neue Sülze)

 

 

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