Veranstaltung zur Novellierung des Nds. Jugendfördergesetz

Eingeladen waren unsere drei Landtagsabgeordneten von der CDU, B’90 / Die Grünen und der SPD – gekommen war Philipp Meyn (SPD) als Einziger.

Das Ziel unser Veranstaltung…
…war die Sensibilisierung unserer Lüneburger Landtagsabgeordneten für den Novellierungsprozess des Niedersächsischen Jugendförderungsgesetzes (JFG). Das war nämlich zwischenzeitlich ins Stocken geraten und die im Landesjugendring zusammengeschlossenen Jugendverbände befürchteten, dass die dringend benötigte Aktualisierung und Modernisierung des Gesetzes auf die Lange Bank geschoben werden – und letztlich den nächsten Landtagswahlen zum Opfer fallen könnte.

So kam es zu der Idee dieser Veranstaltung…
Am 04. März 2026 veranstalteten die Jugendverbände eine große Aktion in Hannover, bei der sie einerseits deutlich machen konnten, wie Jugendarbeit heute aussieht und wo der Schuh gerade an vielen Stellen drückt. Andererseits sollte durch die Aktion verdeutlicht werden, wie dringend die Jugendverbände eine Anpassung der Förderungen auf Landesebene benötigen. Darauf hin planten wir diese Sensibilisierungsveranstaltung, hier auch auf kommunaler Ebene.

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Politiker*innen zum Zuhören verdammt – alle waren begeistert

Jugend-Diskussionsveranstaltung „Fishbowl einmal anders“ im Wasserturm

Eine große Fishbowl-Runde in der Diskussion
Diskussionsszene „Fishbowl einmal anders“

Beteiligte Jugendgruppen waren: AStA der Leuphana, DGB-Jugend, SJD-Die Falken, An Schulen gegen Rechtsextremismus, Studies gegen Rechts, Klimaentscheid, JANUN Lüneburg, Stadtschülerrat Lüneburg, Kreisschülerrat Lüneburg und Stadtjugendring

Am Montag, den 17. Februar 2025, fand im Wasserturm die einzige Wahlinformations- und -diskussionsveranstaltung für Kinder und Jugendliche außerhalb von Schule in Lüneburg statt. Der Veranstaltungsraum war mit rund 75 Besucherinnen voll besetzt. Und eine Überraschung: Die eingeladenen Politikerinnen sollten vor allem zuhören und das, was sie gehört hatten, wiedergeben. Zusätzlich sollten sie eine Verpflichtung gegenüber den diskutierenden Jugendlichen abgeben, für was sie sich in Berlin einsetzen würden.

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