Stadtjugendring lässt sich begeistern…

SJR-ButzeAmelinghausenDie letzte Vorstandssitzung des Stadtjugendring fand an ungewöhnlichem Ort statt: Im Jugendzentrum „Butze“ in Amelinghausen ließen sich die Mitglieder des SJR-Vorstandes für funktionierende Beteiligung von Kindern und Jugendlichen begeistern. Die Lüneburger ließen sich die verschiedenen Projekte der Jugendlichen erklären, die allesamt seit ca. 1 Jahr dort laufen. Dabei handelt es sich im Kern um 4 Projektteile, die alle etwas miteinander zu tun haben, aber auch eigenständig sind.
Vor einem Jahr entwickelte sich aus dem Bedürfnis nach einem Beach-Volleyball-Platz der erste Coup einiger, weniger Jugendlichen. Sie hatten einen Sandplatz, der ursprünglich für den Weitsprung im Schulsport gebaut worden war entdeckt. Im nu, waren sie im Gespräch mit den Verantwortlichen in der Samtgemeinde und verwirklichten ihren Plan, aus diesem Sandplatz ihr Volleyball-Feld zu machen. Weiterlesen

Jugendpolitik hat eine Stimme in Niedersachen

Bericht zur AG Jugendringe des LJR Niedersachsen in Hannover.

Mehr als 200 kommunale Jugendringe gibt es in Niedersachen. Um diesen Verbänden eine Hilfe zu bieten und einen Austausch zu ermöglichen gibt es vom Landesjugendring eine AG Jugendringe zu der regelmäßig eingeladen wird.
Zur Sitzung am 12.9.2012 haben wir uns auch vom Stadtjugendring auf den Weg nach Hannover gemacht um uns als Jugendring mal vorzustellen, aber vor allem andere kennenzulernen und über aktuelle Ereignisse in der Jugendpolitik zu diskutieren. Weiterlesen

LAgA organisiert Veranstaltungsreihe zum Neustart der Endlagersuche

Umweltminister Birkner war in Gorleben und kommt zu dem Schluss: „Die Geologie muss über den Endlagerstandort entscheiden, nicht politische Erwägungen.“

Super, das finden wir auch,
denn damit ist Gorleben aus dem Topf.

Das längst alle Argumente auf dem Tisch liegen, will das „Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom“ zu dem auch der Stadtjugendring Lüneburg e.V. als Unterstützer zählt, in einer Vortragsreihe zeigen. Der Physiker Wolfgang Neumann macht dabei den Anfang mit seiner  Studie „Bestandaufnahme Atommüll 2011“. Er zeigt auf, warum der letzte Castor noch lange nicht der letzte war. Der Autor des Buchs „Die Atomlüge“ Sascha Adamek wird uns erklären, warum die Lobbyarbeit der Atomindustrie so erfolgreich ist und einen wirklichen Ausstieg verhindert. Udo Dettman vom Koordinierungskreis Asse kann hautnah berichten, wie es ist, wenn ein sicheres Endlager absäuft. Der Geologe Ulrich Kleemann stellt sein Gutachten vor, das belegt, dass Gorleben aus geologischer Sicht nicht als Endlager geeignet ist. Und der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bunderstagsfraktion Matthias Miersch stellt den aktuellen Stand der Debatte um ein neues Endlagersuchegesetz vor.

Nach dieser Reihe sollten alle Zweifel behoben sein. Wir brauchen ein neue Endlagersuche und Gorleben darf dabei keine Option sein. Hier ist der Flyer der Vortragsreihe
 

 

05.03.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Wolfgang Neumann:
„Warum der letzte Castortransport noch lange nicht der letzte war! Atommüllaufkommen und –Entsorgung in Deutschland“

 

 

 

 

 

 

12.03.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Sascha Adamek:
„Die Atomlüge – Atomwirtschaft und Lobbyismus“

 

 

 

 

 

 

12.04.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Udo Dettmann: „Die Asse bringt es an den Tag …. Atommülllagerung gescheitert“
 

 

 

 

 

 

25.04.2012, 19:30, HS 4 alte Uni Lüneburg, Wilschenbrucher Weg
Ulrich Kleemann:
„Gorleben als Endlager ungeeignet“

 

 

 

 

 

 

28.04.2012, 11:00, VHS-Foyer, Haagestraße, Lüneburg
Matthias Miersch: „Das neue Endlagersuchegesetz“